Alexander Van der Bellen als Kandidat des ''gescheiterten Systems''

Alexander Van der Bellen als Kandidat des ''gescheiterten Systems''

Bundespräsidentenwahl 2022


Die Freiheitlichen wollen mit einem Alternativangebot eine echte Wahl ermöglichen. ÖVP, SPÖ, Grüne und NEOS verzichten auf einen eigenen Kandidaten.

„Mit Alexander Van der Bellen tritt der Kandidat des gescheiterten Systems erneut zur Bundespräsidentenwahl an. Hinter ihm werden sich logischerweise all jene Parteien versammeln, die zum Scheitern beigetragen haben - also sowohl die Regierungsparteien als auch die rote und rosarote Pseudo-Opposition“, sagte der freiheitliche Bundesparteiobmann Herbert Kickl zur Bekanntgabe der Wiederkandidatur von Bundespräsident Alexander Van der Bellens.

Für Kickl stehe Van der Bellen für die Spaltung der Gesellschaft durch eine völlig evidenzbefreite und bösartige Corona-Politik, für die Tatenlosigkeit angesichts der durch diese fatale Politik verursachte soziale Krise durch eine beispiellose Kostenlawine sowie für die Aufweichung der österreichischen Neutralität und die damit verbundene Schwächung der Position Österreichs in Anbetracht des Kriegs in der Ukraine.

„All das trägt er voll mit und damit auch einen erheblichen Teil der Verantwortung für den Zustand, in dem sich unsere Heimat Österreich derzeit befindet“, sagte Kickl. Wie schon in den letzten beiden Jahren angesichts der Attacken auf unsere Grundrechte werde auch diesmal die FPÖ die demokratischen Prinzipien verteidigen und durch die Nominierung eines Gegenkandidaten zum Vertreter des gescheiterten Systems für eine Wahl sorgen, die diesen Namen auch verdient, kündigte der FPÖ-Obmann an. ÖVP, SPÖ, Grüne und NEOS wollen hingegen auf einen eigenen Kandidaten verzichten und Van der Bellen unterstützen.