Am 9. Oktober: ''Gemeinsam für unseren Wohlstand und unsere Sicherheit!''
Foto © Alois Endl

Am 9. Oktober: ''Gemeinsam für unseren Wohlstand und unsere Sicherheit!''

Dr. Walter Rosenkranz stellt sich der Wahl zum Bundespräsidenten


Am 9. Oktober findet die Bundespräsidentenwahl statt. Walter Rosenkranz fordert Amtsinhaber Alexander Van der Bellen heraus. Er möchte für eine gute Zukunft unseres Heimatlandes, eine Rückkehr zu jenem Österreich, das wir kennen und lieben gelernt haben – mit all seinen vertrauten Werten und Errungenschaften.

Wohlstand & Zukunft
Wohlstand, Zukunft, Neutralität, Souveränität, Sicherheit und Freiheit sind jene Werte, denen sich Walter Rosenkranz voll und ganz verpflichtet fühlt. Mit diesen Werten ist er Anfang September auch offiziell in seine Wahlbewegung gestartet. „Eine enorme Kostenlawine gefährdet immer mehr Österreicher in ihrer wirtschaftlichen Existenz und unser aller Wohlstand. Die Teuerung ist Folge der falschen Corona-Politik und der selbstzerstörerischen Russland-Sanktionen. Die Regierung befeuert die Ursachen, anstatt sie zu bekämpfen. Und sie setzt keine wirksamen Maßnahmen, um die Kostenlawine zu stoppen“, so der freiheitliche Bundespräsidentschaftskandidat. Durch die negative Entwicklung Österreichs sieht er besonders die Zukunft unserer Kinder und Jugendlichen in Gefahr. Ihre Bildung habe unter den völlig überzogenen Schulschließungen besonders gelitten – und obendrein auch deren seelische Gesundheit. „Die Politik muss jetzt alles tun, um die Negativspirale zu stoppen und der Jugend wieder eine Perspektive zu geben!“, forderte Rosenkranz.

Neutralität & Souveränität
Ein besonderes Herzensanliegen ist Rosenkranz auch die Österreichische Neutralität. Er möchte, dass Österreich endlich wieder zu seiner echten Neutralität zurückfindet. „Ein neutrales Österreich hätte glaubwürdige Friedensinitiativen gegen den völkerrechtswidrigen Krieg Russlands in der Ukraine setzen können. Die Regierung hat diese Chance leichtfertig vertan und sich der Kriegstreiberei der EU angeschlossen. Die Folge sind Sanktionen, die der eigenen Bevölkerung auf den Kopf fallen – bis hin zur Gefährdung unserer Energieversorgung“, zeigte sich Rosenkranz besorgt. Außerdem sieht er die Österreichische Souveränität in Gefahr, da die Europäische Union immer mehr Kompetenzen an sich reiße. Die EU würde damit ihre eigenen Prinzipien, indem sie gemeinsame Schulden aufnimmt oder völlig unvorbereitete Staaten wie die Ukraine aufnehmen will, brechen. „Von einer Österreichischen Regierung erwarte ich, dass sie sich gegen diese Entwicklungen stemmt und sie mit Österreichs Stimme verhindert!“, erklärt Walter Rosenkranz.

Sicherheit & Freiheit
Der freiheitliche Bundespräsidentschaftskandidat sieht auch die Sicherheit in unserem Heimatland - ob des von der Öffentlichkeit zum größten Teil unbemerkten derzeitigen Asylansturms – in Gefahr. „Nach 2015 rollt derzeit die nächste Welle von illegalen Einwanderern in unser Österreich. Die Regierung tut auch diesmal nichts, um die Sicherheit unserer Grenzen zu garantieren. Die Folgen treffen die Österreicher – in Form von importierter Kriminalität, aber auch durch hohe Kosten für unser Sozialsystem“, schildert Rosenkranz seine Einschätzungen der derzeitigen Lage. Auch ist laut Rosenkranz unsere Freiheit in den letzten zweieinhalb Jahren mit häufig unverhältnismäßigen Maßnahmen erheblich eingeschränkt worden. „Damit muss ein für alle Mal Schluss sein. Das bedeutet: Nach der Impfpflicht muss auch das COVID-Maßnahmengesetz fallen, denn es bietet die gefährliche Grundlage für neue, freiheitsfeindliche Maßnahmen“, so Walter Rosenkranz.