Freiheitlicher Lehrerverband beschloss neues Bildungsprogramm
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Freiheitlicher Lehrerverband beschloss neues Bildungsprogramm

Am 25. und 26. Juni fand die Jahreshauptversammlung des Freiheitlichen Lehrerverbandes (FLV) statt


Am 25. und 26. Juni fand im Hotel Bräuwirth in Bergheim die Jahreshauptversammlung des Freiheitlichen Lehrerverbandes (FLV) mit Klausur zu einem aktualisierten Bildungsprogramm statt. Es stand diesmal keine Wahl an.

Themen waren neben dem Bericht der Bundesobfrau Dr. Regine Stangl über das vergangene Vereinsjahr, den Länderberichten und dem Bericht des Kassiers auch die Arbeit der FPÖ im Nationalrat zum Thema „Bildung“, die von Hermann Brückl, dem Bildungssprecher der FPÖ im Nationalrat referiert wurde. Auch Nationalratsabgeordnete Dr. Susanne Fürst folgte der Einladung und widmete sich dem Verfassungsrecht und den Rahmenbedingungen an Schulen während der Corona-Pandemie, welches viel Diskussionsstoff lieferte.

In vielen sehr intensiven Arbeitsstunden wurde an beiden Tagen die von der FLV-Bundesobfrau erstellte Neufassung des Bildungsprogramms von 2017 vorgestellt und auf Basis von zuvor eingeholten Stellungnahmen der Landeslehrervereine in gemeinsamer Diskussion akkordiert und erweitert. „Die finale FLV-Version des Bildungsprogrammes wird mit der FPÖ in einer Arbeitssitzung vor dem Bundesparteitag im September noch einmal diskutiert und eventuell ergänzt werden. Der Idealfall wäre die Kongruenz beider Programme und die Präsentation eines FPÖ-Bildungsprogramms im Herbst“, so Dr. Regine Stangl.

Das Seminar war laut Stangl sehr produktiv und enthält die Expertise vieler erfahrener Lehrer aus den Bundesländern. „Die Kooperation mit dem FPÖ-Bildungssprecher im Nationalrat Hermann Brückl und dem Vorstand des FLV funktioniert sehr gut und somit ist Optimismus angesagt, dass dieses gemeinsame Projekt eines FPÖ-Bildungsprogramms erfolgreich sein wird“, zeigt sich die FLV-Bundesobfrau optimistisch.