KELAG senkt auf Druck der FPÖ den Strom-Grundversorgungstarif
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KELAG senkt auf Druck der FPÖ den Strom-Grundversorgungstarif

Erfolg für die Freiheitlichen


Die KELAG hat den bisher nicht leistbaren Strom-Grundversorgungspreis von derzeit 60 Cent pro kWh gesenkt. „Das ist ein wichtiger Erfolg für die Kärntner FPÖ, die Kärntner Bevölkerung und die Kleinunternehmen im Kampf für faire und günstige Strompreise in Kärnten“, informieren der Kärntner FPÖ-Chef Erwin Angerer und FPÖ-Klubobmann Gernot Darmann.

Die Senkung des Strom-Grundversorgungspreises geht aus einem KELAG-Informationspapier hervor, welches am 2. November im Rahmen des „Energielenkungstermins“ in der Kärntner Landesregierung verteilt und mittlerweile von der KELAG-Führung bestätigt wurde. Ebenso bestätigt das Papier, dass der Preis für KELAG-Haushalts-Bestandskunden derzeit noch bei rund 13 Cent pro kWh liegt. „Dass bei der Kelag der Tarif für die Grundversorgung deutlich höher ist als jener für Bestandskunden war jedenfalls nicht nachvollziehbar und widersprach offensichtlich der gesetzlichen Bestimmung, wonach der Tarif nicht höher sein darf als der Preis der größten Anzahl der KELAG- Bestandskosten“, so Erwin Angerer. Zum Vergleich: Der Grundversorgungspreis des Verbundes beläuft sich auf derzeit rund 16 Cent/kWh.

„Der wochenlange Druck der Kärntner FPÖ in Richtung der SPÖ-geführten Kärntner Landesregierung betreffend einer dringend notwendigen Senkung des Strom-Grundversorgungspreises hat jetzt offensichtlich Wirkung gezeigt. Im Sinne der Kärntner Bevölkerung werden wir jedenfalls weiterhin für einen fairen und günstigen Kärntner Stromtarif kämpfen. Ebenso muss so schnell wie möglich gesetzlich sichergestellt werden, dass sich Energiekonzerne nicht auf Kosten der Bevölkerung eine goldene Nase verdienen“, stellt Gernot Darmann fest.