Kommentar des Monats: Die Regierung casht beim Strom kräftig mit!
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Kommentar des Monats: Die Regierung casht beim Strom kräftig mit!

Von Redaktionsleiter Markus di Bernardo


Mit 1. August wird die KELAG den Strompreis nahezu verdoppeln. Und das, obwohl die Strompreise am internationalen Markt im Sinkflug sind. Die Dummen: wieder einmal die Bevölkerung, die das alles bezahlen darf.

Doch wer meint der SPÖ-Landeshauptmann Peter Kaiser und seine für Landesbeteiligungen zuständige Stellvertreterin Gabriele Schaunig würden sich auf die Seite der eigenen Bürger stellen und beim Landesenergieversorger KELAG für einen Zurücknahme der Strompreiserhöhung einstehen, der irrt. Im Gegenteil, Kaiser wie auch Prettner schweigen und rühren keinen Finger, um die eigenen Menschen im Land zu entlasten. Doch woran könnte dieses Verhalten liegen?

Es ist wohl dem Umstand geschuldet, dass durch höhere Strompreise der KELAG-Umsatz steigt und somit auch der Gewinn, damit einhergehend wird die Dividende für das Land höher ausfallen. Außerdem steigen dadurch auch natürlich die Steuereinnahmen, was sich auch positiv auf die Landeskasse auswirken wird. Kaiser und Prettner sanieren somit auf Kosten der unter der Teuerung stöhnenden Bevölkerung ihr faules Budget. Die Regierung casht beim Strom kräftig mit!