Kommentar des Monats: Peter oder Erwin?
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Kommentar des Monats: Peter oder Erwin?

Von Redaktionsleiter Markus di Bernardo


Wir schreiben Ende Februar und am 5. März findet die Landtagswahl in Kärnten statt. Seit zehn Jahren regiert Landeshauptmann Peter Kaiser mit seiner SPÖ das Land. Viele sagen – auch aufgrund der absolutistischen Tendenzen der Roten – Kärnten sei mittlerweile zu einem „Kaiserreich“ mutiert. Doch wollen die Kärntnerinnen und Kärntner das wirklich?

Es gebe da eine Alternative. Diese Alternative nennt sich Erwin Angerer von der FPÖ. Er ist ein gestandener Bürgermeister, hat bundespolitische Erfahrung im Nationalrat und gibt sich locker und volksnah. Nicht nur zu Fasching, als er passend als Robin Hood - der Beschützer des kleinen Mannes - durch Klagenfurt zog. Ein echter Politiker zum Anfassen.

Ganz im Gegensatz zu Peter Kaiser, der Kärnten von der „Tintenburg“ am Arnulfplatz aus regiert. Ein echter Kaiser eben, der für das gemeine Volk wenig übrighat. Einer, der nur auf seinen „Hofstaat“ schaut und die Posten an sein rotes Gefolge verteilt. Das „gemeine Volk“ ist ihm relativ egal. Das hat man besonders zu Corona-Zeiten gesehen, als er der erste Landeshauptmann war, der offen die Impfpflicht forderte und Geimpfte auch noch mit gelben Armbändchen markieren wollte und somit alle Ungeimpften als bösen Teil der Gesellschaft brandmarken wollte.

Da kann man schon ganz offen und deutlich die Frage stellen: Peter oder Erwin? Die korrekte Antwort darauf kann nur eine sein: Erwin!