Massive Versäumnisse im Gesundheits- und Pflegebereich
Unter Verantwortung der SPÖ gab es in den letzten zehn Jahren massive Versäumnisse im Gesundheits- und Pflegebereich
Aktuell fehlen 400 Pflegekräfte in den Heimen und mehr als 300 Betten in den Pflegeheimen sind gesperrt. Der Kärntner FPÖ-Chef Erwin Angerer und FPÖ-Gesundheitssprecher Harald Trettenbrein fordern daher neuerlich die Umsetzung der FPÖ-Vorschläge ein.
„Unter Verantwortung der SPÖ und von Gesundheitsreferentin Beate Prettner gab es in den letzten 10 Jahren massive Versäumnisse im Gesundheits- und Pflegebereich. Aufgrund dieser verfehlten Politik gibt es einen massiven Personalmangel im Pflegebereich und gesperrte Betten in Pflegeheimen. Die FPÖ hat daher neue, flexible Modelle zur Bekämpfung des Pflege-Notstandes erarbeitet und auch im Landtag als Dinglichkeitsantrag eingebracht. Leider haben SPÖ und ÖVP gegen unsere Vorschläge gestimmt und machen damit Politik gegen alle Pflegebedürftigen in Kärnten“, so Angerer und Trettenbrein.
Derzeit seien rund 30 Prozent der Patienten in Krankenhäusern Pflege-Patienten, die gar nicht mehr in einem Krankenhaus behandelt werden müssten. „Wir fordern daher sogenannte ´Pflege-Hotels´, in denen Menschen zur Übergangspflege untergebracht werden. Damit würde nicht nur ein dringend notwendiges Angebot geschaffen und das Gesundheitssystem entlastet, sondern es gibt auch großes Einsparungspotential, da ein Bett in der Übergangspflege nur maximal die Hälfte der Kosten wie in einem Krankenhaus verursacht.“