Sicherheitsrisiko AKW Krsko muss geschlossen werden
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Sicherheitsrisiko AKW Krsko muss geschlossen werden

Klares Nein zu Ausbauplänen kommt von den Freiheitlichen


Im Zusammenhang mit den Ende September bekanntgegebenen massiven Ausbauplänen des slowenischen Atomkraftwerkes Krsko, stellt der Kärntner FPÖ-Chef Erwin Angerer fest: „Die FPÖ ist für eine komplette Schließung des AKW Krsko und ganz klar gegen die Ausbaupläne Sloweniens. Die Kärntner Landesregierung und die österreichische Bundesregierung müssen alles unternehmen, damit die Ausbaupläne gestoppt und das slowenische AKW stillgelegt wird“.

Das AKW Krsko befindet sich nur rund 200 Kilometer von der österreichischen Grenze entfernt auf einer Erdbebenlinie und stellt somit ein massives Sicherheitsrisiko für die Kärntner und die österreichische Bevölkerung dar. „Die FPÖ kämpft seit Jahren sowohl im Kärntner Landtag als auch im Nationalrat für die Schließung des slowenischen Atomkraftwerkes, die nunmehrige Bekanntgabe eines massiven Ausbaus ist ein Schlag ist Gesicht der Kärntner Bevölkerung. Gerade SPÖ-Landeshauptmann Peter Kaiser ist jetzt gefordert bei der slowenischen Regierung die Schließung und den Ausbaustopp der tickenden Zeitbombe Krsko einzufordern“, fordert Angerer.