Verfehlte Asylpolitik öffnet illegaler Migration Tür und Tor
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Verfehlte Asylpolitik öffnet illegaler Migration Tür und Tor

FPÖ fordert sofortigen Asylstopp und ein Ende für die Politik der offenen Grenzen


„Die SPÖ hat sich auch in Kärnten als Willkommensklatscher-Partei etabliert. Obwohl die Kärntner Landesregierung komplett unfähig ist, die Probleme im eigenen Land zu lösen, schaffen sie durch den unkontrollierten Flüchtlingszustrom ständig neue Krisenherde “, lautete das Kommentar des Kärntner FPÖ-Chefs Nationalratsabgeordneten Erwin Angerer angesichts der neuesten Entwicklungen in der Asylpolitik.

Dass das Land Kärnten rund um SPÖ-Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser nun wieder vermehrt Flüchtlingsquartiere sucht, ist für viele angesichts der schwierigen Situation aufgrund von Teuerung und Energiearmut nicht mehr nachvollziehbar. Die nackten Zahlen, die im August seitens des Landes Kärnten veröffentlich wurden, deuten unweigerlich darauf hin, dass die SPÖ-ÖVP geführte Landesregierung kaum mehr Überblick über die Lage haben dürfte, zumal Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten der Ukraine keinen Asylantrag stellen müssen, sondern automatisch den Aufenthaltsstatus erhalten.

Zudem kommen immer mehr Menschen – vor allem junge Männer – aus Syrien, Afghanistan, Pakistan und Indien ins Land. Österreichweit gehen seit 2015 rund 76.000 Asylanträge auf Syrer zurück, weitere 90.000 auf Afghanen und Iraker. Über die Hälfte aller Asylanträge wird von Männern gestellt, ca. 40 Prozent verteilen sich auf Minderjährige und nur zu 10 Prozent stammen Asylanträge von Frauen.

Für den Freiheitlichen Landesparteiobmann in Kärnten und Nationalratsabgeordneten Erwin Angerer steht fest, dass diese Entwicklung österreichweit aber vor allem auch in Kärnten gestoppt werden muss: „Mit der Politik des Durchwinkens öffnen wir einem unkontrollierbaren Migrantenstrom Tür und Tor. Nachdem wir innerhalb der EU bereits zu den Ländern mit den höchsten Asylzahlen gehören, versucht ÖVP-Innenminister Karner nun die illegalen Migranten heimlich in die Bundesländer zu verteilen. Die Kaiser-SPÖ ist hier natürlich ein willfähriger Erfüllungsgehilfe, nachdem die SPÖ schon immer für illegale Migration eingetreten ist. Es kann daher nur einen richtigen Weg geben und der findet sich in einem konsequenten und sofortigen Asylstopp. Wir haben genügend Herausforderungen im eigenen Land, die weder die Bundes- noch die Kärntner Landesregierung lösen wollen, wie sollen wir uns da noch um die Probleme der restlichen Welt kümmern können? Es gilt nun, auf die eigene Bevölkerung zu schauen und in erster Linie die massiven Problemlagen in unserem Land zu bewältigen!“