Wernberg: Teilerfolg für Verkehrssicherheit auf Köstenberger Landesstraße
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Wernberg: Teilerfolg für Verkehrssicherheit auf Köstenberger Landesstraße

Forderung der FPÖ nach durchgehender Sanierung im Gemeindegebiet Wernberg inklusive Beleuchtung und Gehsteig bleibt aufrecht


Die Fahrbahn der Köstenberger Landesstraße (L47a) wurde kürzlich auf rund 800 m zwischen Kaltschach und Damtschach in der Gemeinde Wernberger neu asphaltiert. Die Forderung der FPÖ nach einer durchgehenden Sanierung im Gemeindegebiet Wernberg inklusive Beleuchtung und Gehsteig bleibt weiterhin aufrecht.

Schon seit vielen Jahren ist eine Sanierung der Köstenberger Landesstraße (L47a) im Gemeindegebiet von Wernberg Thema. Die FPÖ brachte daher bereits im Juni 2021 einen entsprechenden Antrag für eine Generalsanierung inklusive Gehweg und Beleuchtung beginnend von der Kärntner Bundesstraße (B83) in der Ortschaft Kaltschach bis an das Ortschaftsende von Stallhofen im Kärntner Landtag ein. Dieser Antrag wurde dann aber von SPÖ und ÖVP im zuständigen Landtagsausschuss am 12. Mai 2022 abgelehnt. „Ein Teilstück der Fahrbahn durch den Wald von der Autobahnbrücke bis Damtschach wurde auf einer Länge von rund 800 m nun doch neu asphaltiert und bereits für den Verkehr freigegeben. Das ist ein Teilerfolg der FPÖ für die Verkehrssicherheit, die sich schon seit längerer Zeit auch im Landtag für eine Generalsanierung der L47a in Wernberg einsetzt!“, freut sich Wernbergs FPÖ-Chef und Gemeindevorstand Markus di Bernardo.

Wernbergs FPÖ-Chef und Gemeindevorstand Markus di Bernardo.             Foto © FPÖ Kärnten

 

Leider wurden laut di Bernardo bei der jetzigen Sanierung aber Vorkehrungen für eine Beleuchtung und Gehsteig nicht berücksichtigt. „Die Anrainer, Schulkinder und Pendler der Köstenberger Landesstraße werden vom zuständigen ÖVP-Straßenbaulandesrat Martin Gruber in diesen Punkten leider weiter im Stich gelassen. Außerdem wurde im Bereich der Ortschaft Kaltschach beginnend von der B83 bis zur Autobahnbrücke kein einziger Meter neu asphaltiert, so bleibt weiterhin alles ein nur halbfertiges und unsicheres Flickwerk“, ärgert sich der Wernberger FPÖ-Chef.

Der allgemeine Zustand der Straße verlangt laut di Bernardo jedenfalls schon seit Jahren eine Generalsanierung und einen Sicherheitsausbau mittels Gehsteiges sowie Beleuchtung, damit endlich eine Sicherung des Schulweges erfolgt. „Die ewige Verzögerungstaktik ist ein Sicherheitsrisiko für alle Benützer der L47a und das vor allem für die Kinder und Schülertransporte unserer Heimatgemeinde. Unsere Forderung nach einer durchgehenden Sanierung im Gemeindegebiet Wernberg inklusive Beleuchtung und Gehsteig bleibt daher weiterhin aufrecht!“, so Markus di Bernardo abschließend.