Wie die ÖVP die Republik zum ''ÖVP-Selbstbedienungsladen'' umbaute
Neues Buch rechnet mit ''System-Kurz'' ab
Der Republiksumbau zum ÖVP-Selbstbedienungsladen, Korruptionsnetzwerke und Corona als Milliardengeschäft für Konzerneliten und schwarze Günstlinge – das sind nur einige Teile des Scherbenhaufens, den das „System Kurz“ den Österreichern hinterlassen hat. Dazu präsentierte FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker mit seinem brandneuen Buch „Kurz mal weg“ eine schonungslose Abrechnung mit dem „System ÖVP“. Wir haben alle Hintergründe dazu, wie die perfide türkise „Machtübernahme“ ablief und warum es so wichtig ist, unsere Heimat aus den ÖVP-Fängen zu befreien, hier zusammengefasst.
„Das Land versinkt in einer Rekordinflation, wird von einer illegalen Einwanderungswelle überrollt, die Grund- und Freiheitsrechte werden sukzessive abgeschafft und die Zensur ist weiter auf dem Vormarsch, während die ÖVP alle Institutionen unseres Staates für ihren Vorteil missbraucht“, so fasste unser FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker bei seiner Buchpräsentation die Erkenntnisse des ÖVP-Korruptions-Untersuchungsausschusses zusammen, welche die Grundlage für „Kurz mal weg“ darstellen. Für die Österreicher hatten die ÖVP, Kurz und Co. nichts übrig, sehr wohl aber für die Eliten und Mächtigen aus ihrem Umfeld.
Das „System ÖVP“ liegt mit der grünen Herz- Lungen-Maschine im Sterbebett
Kurz ist – offiziell und derzeit zumindest – politisch Geschichte. Seine schwarz-türkisen Masseverwalter wie Kanzler Nehammer oder Ministerin Edtstadler sind aber nach wie vor in ihren Ämtern. Genau das müsse aber, so Christian Hafenecker, geändert werden: „Das ,System ÖVP´ liegt im Sterbebett, die Grünen sind die Herz-Lungen-Maschine. Der ÖVP-Selbstbedienungsladen wird langsam geschlossen, der Rollbalken geht herunter. Daher ist eine politische Wende so notwendig. Und diese gibt es nur mit einer FPÖ-geführten Bundesregierung und einem Volkskanzler Herbert Kickl!“
Ein geöffnetes Bezirksgericht für Rene Benko zu Weihnachten
Zu diesen Mächtigen zählt besonders der Immobilieninvestor Rene Benko. Ein Kurz-Intimus, dem die ÖVP auch mit ihrem „tiefen Staat“ bei der Abwicklung des zweifelhaften Kika/Leiner-Deals behilflich war. „Warum wurden Benko von der ÖVP alle Möglichkeiten gegeben, um den Kika/Leiner-Deal durchzuziehen samt Aufsperren eines Bezirksgerichts in den Weihnachtsfeiertagen? Warum hat er Steuerstundungen in der Höhe von über hundert Millionen Euro bekommen, die jetzt nach der Kika/Leiner-Pleite futsch sind?“, fragte Hafenecker, der noch großen Aufklärungsbedarf sieht.
Nicht alles Gold, was glänzt
Eine Machtübernahme wie unter der ÖVP und Sebastian Kurz darf sich nicht wiederholen. Das unterstrich FPÖ-Klubobmann-Stellvertreterin im Nationalrat Susanne Fürst. Denn die Schwarzen seien verantwortlich dafür, dass Corona durch die COFAG zum Milliardengeschäft für Konzerneliten und zum Milliardengrab für die Steuerzahler geworden sei: „Eine echte Aufarbeitung durch einen Untersuchungsausschuss und Gerechtigkeit für die Opfer des schwarz-grünen Corona-Wahnsinns ist daher das, worauf wir Freiheitliche seit langem drängen und wogegen sich die schwarz-grün-rot-pinke Einheitspartei aus Corona-Tätern und -Mittätern sperrt!“ Das ganze „System Kurz“ erinnere sie an den Spruch „Es ist nicht alles Gold, was glänzt!“
Das Buch „Kurz mal weg“ kann hier online bestellt werden:
www.hafenecker.at